Fachwissen, Neuigkeiten und Einblicke aus der Welt der Rechtsberatung, Steuerberatung und Unternehmensführung.
Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland wirft komplexe steuer- und sozialversicherungsrechtliche Fragen auf. Von der 183-Tage-Regel über A1-Bescheinigungen bis hin zum Betriebsstättenrisiko – ein praxisorientierter Überblick für Arbeitgeber.
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Die vermögensverwaltende GmbH kann bei Immobilieninvestments erhebliche Steuervorteile bieten. Doch nicht in jedem Fall lohnt sich die Gründung. Dieser Beitrag analysiert die steuerlichen Rahmenbedingungen, Risiken und praktischen Entscheidungskriterien.
Elternzeit stellt Arbeitgeber vor vielfältige rechtliche Herausforderungen – von Antragsfristen über Kündigungsschutz bis hin zur Urlaubskürzung. Dieser Beitrag gibt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten.
Die CSRD verpflichtet immer mehr Unternehmen zur umfassenden Nachhaltigkeitsberichterstattung. Erfahren Sie, wie Sie die doppelte Wesentlichkeitsanalyse durchführen, welche ESRS-Standards gelten und wie ein realistischer Projektplan für die Umsetzung aussieht.
Die verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) gehört zu den häufigsten Streitpunkten zwischen GmbH-Gesellschaftern und dem Finanzamt. Wir erläutern die wichtigsten Fallgruppen, steuerliche Konsequenzen und wirksame Präventionsmaßnahmen.
Der Grundstückskaufvertrag ist für die meisten Menschen das bedeutendste Rechtsgeschäft ihres Lebens. Wir erklären die sieben wichtigsten Vertragsklauseln, ihre Bedeutung und worauf Sie als Käufer besonders achten sollten.
Mehrheitsgesellschafter verfügen über weitreichende Entscheidungsmacht – doch diese Macht hat Grenzen. Erfahren Sie, welche Treuepflichten das Gesellschaftsrecht auferlegt, wann Stimmrechtsmissbrauch vorliegt und wie sich Minderheitsgesellschafter wirksam schützen können.
Die vorweggenommene Erbfolge durch Schenkungen zu Lebzeiten ist eines der wirksamsten Instrumente der Nachfolgeplanung. Richtig strukturiert, lassen sich Freibeträge mehrfach nutzen und steuerliche Belastungen erheblich reduzieren.
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) betrifft längst nicht nur Großkonzerne. Auch mittelständische Unternehmen müssen als Zulieferer Sorgfaltspflichten erfüllen. Ein Überblick über Pflichten, Risiken und praktische Umsetzungsschritte.
Der Mindestlohn 2026 bringt Änderungen für Arbeitsverträge, Minijobs und Midijobs mit sich. Erfahren Sie, was Arbeitgeber bei Dokumentationspflichten, Arbeitszeiterfassung und Branchenmindestlöhnen beachten müssen.
Das Schutzschirmverfahren nach § 270d InsO ermöglicht Unternehmen eine Sanierung in Eigenverwaltung. Erfahren Sie, welche Voraussetzungen gelten, wie der Ablauf ist und wann das Verfahren die bessere Alternative darstellt.
Beurkundung und Beglaubigung werden häufig verwechselt – dabei unterscheiden sich beide Formen notarieller Mitwirkung erheblich in Aufwand, Kosten und Rechtsfolgen. Erfahren Sie, wann welche Form erforderlich ist und welche Konsequenzen die falsche Wahl haben kann.
Die NIS-2-Richtlinie stellt Unternehmen vor neue Cybersecurity-Pflichten. Erfahren Sie, wer betroffen ist, welche Maßnahmen erforderlich sind und wie die Geschäftsführerhaftung ausgestaltet ist.
Wenn die Liquidität knapp wird, zählt jeder Tag. Erfahren Sie, wie Sie mit einem rollierenden 13-Wochen-Plan, gezieltem Working-Capital-Management und Verhandlungsstrategien gegenüber Gläubigern Ihren Cashflow in der Krise stabilisieren und Insolvenzauslöser rechtzeitig erkennen.
Die Düsseldorfer Tabelle 2026 bringt neue Bedarfssätze und angepasste Einkommensgruppen. Erfahren Sie alles zu Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt, Selbstbehalt und Mangelfallberechnung.
Der Geschäftsführervertrag regelt die Rechte und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers. Von der Vergütung über Wettbewerbsverbote bis zur Abfindung -- diese zehn Klauseln sollten Sie kennen und sorgfältig gestalten.
Fortbildungskosten können die Steuerlast erheblich senken – ob als Werbungskosten oder Betriebsausgaben. Dieser Leitfaden zeigt, welche Kosten absetzbar sind, wie Sie die Abgrenzung zur Erstausbildung meistern und welche Dokumentation das Finanzamt erwartet.
Die Grenze zwischen einem steuerlichen Fehler und einer strafbaren Steuerhinterziehung ist oft fließend. Erfahren Sie, wann Vorsatz vorliegt, welche Rolle die Selbstanzeige spielt und wie Sie sich bei einer Steuerfahndungsprüfung verhalten sollten.
Die Gesellschafterversammlung ist das zentrale Organ der GmbH. Von der ordnungsgemäßen Einberufung über Beschlussfähigkeit bis hin zur Anfechtung von Beschlüssen -- ein umfassender Leitfaden für Gesellschafter und Geschäftsführer.
Green Bonds, Sustainability-Linked Loans und KfW-Förderprogramme eröffnen dem Mittelstand neue Finanzierungswege. Erfahren Sie, welche nachhaltigen Instrumente sich für Ihr Unternehmen eignen und worauf Sie bei Dokumentation und Taxonomie-Konformität achten müssen.
Betriebsratswahlen stellen Arbeitgeber vor zahlreiche rechtliche Herausforderungen. Erfahren Sie, welche Pflichten Sie haben, welche Fehler zur Wahlanfechtung führen und wie Sie eine konstruktive Zusammenarbeit aufbauen.
Eine Vorsorgevollmacht ist für Unternehmer besonders wichtig, denn ohne sie droht im Ernstfall eine gerichtliche Betreuung mit weitreichenden Folgen für das Unternehmen. Erfahren Sie, welche unternehmensspezifischen Regelungen Sie treffen sollten.
Eine fundierte Bilanzanalyse hilft Unternehmern, die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens richtig einzuschätzen. Lernen Sie die wichtigsten Kennzahlen kennen und erfahren Sie, wie Sie diese für strategische Entscheidungen nutzen.
Die Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO ist bei risikoreichen Verarbeitungen verpflichtend. Erfahren Sie, wann sie greift, wie der Prozess strukturiert wird und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Ohne Ehevertrag kann eine Scheidung für Unternehmer existenzbedrohend werden. Die Zugewinngemeinschaft führt im Ernstfall dazu, dass der Wertzuwachs des Unternehmens hälftig ausgeglichen werden muss. Wir zeigen, wie Sie Ihr Unternehmen durch kluge ehevertragliche Gestaltung schützen.
Die eIDAS-Verordnung und das deutsche Vertrauensdienstegesetz schaffen den Rahmen für elektronische Signaturen. Doch nicht jede digitale Unterschrift hat die gleiche Rechtswirkung. Wir erklären die drei Stufen elektronischer Signaturen und zeigen, wann welche Form ausreicht.
Die Übertragung von GmbH-Anteilen ist ein steuerlich hoch relevanter Vorgang. Je nach Gestaltung können Steuerbelastungen von unter 2 % bis über 45 % entstehen. Wir zeigen die wichtigsten Optimierungswege auf und vergleichen die gängigen Übertragungsszenarien.
Mitarbeiterbeteiligungen sind ein wirksames Instrument zur Motivation und Bindung von Schlüsselmitarbeitern. Die steuerliche Behandlung ist komplex, bietet aber interessante Gestaltungsmöglichkeiten.
Beim Betriebsübergang gehen Arbeitsverhältnisse automatisch auf den Erwerber über. Was Veräußerer und Erwerber beachten müssen.
Mieteinnahmen sind steuerpflichtig -- aber die Steuerlast lässt sich durch geschickte Gestaltung deutlich reduzieren. Wir zeigen die wichtigsten Werbungskosten und Optimierungsmöglichkeiten für Vermieter.
Ein allgemeines Recht auf Homeoffice existiert in Deutschland nach wie vor nicht. Dennoch hat sich die Arbeitswelt grundlegend verändert. Wir erläutern die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten und Homeoffice im Jahr 2026 und geben praktische Empfehlungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Das deutsche Pflichtteilsrecht schützt nahe Angehörige vor vollständiger Enterbung. Erfahren Sie, wer pflichtteilsberechtigt ist, wie der Pflichtteil berechnet wird und welche Gestaltungsmöglichkeiten die Nachlassplanung bietet.
Betriebsausgaben mindern den Gewinn und damit die Steuerlast. Doch nicht alles, was betrieblich veranlasst erscheint, ist auch abzugsfähig. Unser Leitfaden klärt die wichtigsten Fragen.
Unternehmer stehen bei der erbrechtlichen Gestaltung vor besonderen Herausforderungen. Die Abstimmung von Gesellschaftsvertrag, Testament und steuerlichen Anforderungen ist dabei entscheidend für den Fortbestand des Unternehmens.
DATEV Unternehmen online revolutioniert die Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater. Unser Leitfaden zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Plattform optimal nutzen – vom Belegupload bis zum automatisierten Zahlungsverkehr.
Der Bauträgervertrag verbindet Grundstückskauf und Bauleistung in einem Vertrag. Die steuerliche Behandlung weist zahlreiche Besonderheiten auf, die Käufer und Investoren kennen sollten.
Das StaRUG eröffnet Unternehmen in der Krise die Möglichkeit, sich ohne Insolvenzverfahren zu sanieren. Erfahren Sie, wie der Restrukturierungsplan funktioniert, welche Voraussetzungen gelten und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt.
Ein gut gestalteter Arbeitsvertrag schützt Arbeitgeber vor Risiken und schafft klare Verhältnisse. Wir erklären, welche Klauseln unverzichtbar sind.
Die steueroptimale Gestaltung des Geschäftsführergehalts erfordert eine sorgfältige Abwägung zwischen Gehalt, Sachbezügen und Gewinnausschüttung. Wir zeigen die wichtigsten Stellschrauben.
Der Erbschein weist die Erbenstellung und den Umfang des Erbrechts nach. Dieser Beitrag erläutert, wann ein Erbschein erforderlich ist, wie er beantragt wird und welche Alternativen bestehen.
Die Grenze zwischen echtem Fremdpersonaleinsatz und Scheinselbstständigkeit ist schmal. Erfahren Sie, welche Kriterien Gerichte und Deutsche Rentenversicherung anlegen, welche Konsequenzen eine Fehleinschätzung hat und wie Sie Ihre Verträge rechtssicher gestalten.
ESG ist längst kein Thema nur für Konzerne mehr. Erfahren Sie, wie mittelständische Unternehmen Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien strategisch nutzen können, um Finanzierungskonditionen zu verbessern, Talente zu gewinnen und Wettbewerbsvorteile zu sichern.
Die Übertragung von Immobilien an die nächste Generation ist ein häufiges Gestaltungsziel. Doch ohne sorgfältige Planung drohen erhebliche steuerliche Nachteile.
Mit dem Wachstumschancengesetz wird die elektronische Rechnung im B2B-Bereich schrittweise zur Pflicht. Erfahren Sie, welche Formate gelten, welche Übergangsfristen bestehen und wie Sie Ihre Buchhaltung rechtzeitig umstellen.
Von der Wahl der Rechtsform über Gesellschaftsvertrag und Handelsregister bis zu Förderprogrammen und Mitarbeiterbeteiligungen: Der umfassende rechtliche Leitfaden für Gründerinnen und Gründer in Niedersachsen.
Das Sanierungskonzept nach IDW S6 ist der Goldstandard für die Beurteilung der Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens. Wir erklären Aufbau und Inhalte.
Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG ermöglicht es Unternehmen, geplante Investitionen steuerlich vorzuziehen. Wir erklären die Voraussetzungen und zeigen, wie Sie das Instrument optimal einsetzen.
Änderungen des Gesellschaftsvertrags einer GmbH bedürfen in vielen Fällen der notariellen Beurkundung. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die formellen Anforderungen und den Ablauf.
Die Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten trifft mehr Unternehmen als gedacht. Erfahren Sie, wann ein DSB gesetzlich vorgeschrieben ist, welche Qualifikationen erforderlich sind und ob ein interner oder externer Beauftragter die bessere Wahl ist.
Innergemeinschaftlicher Handel birgt steuerliche Risiken: Von Umsatzsteuer über Verrechnungspreise bis zur Betriebsstättenfalle. Erfahren Sie, worauf deutsche Unternehmen achten müssen.
Das deutsche Kündigungsschutzrecht ist komplex. Wir erklären die wichtigsten Regeln und typische Fehler, die Arbeitgeber vermeiden sollten.
Immobilien über eine GmbH zu halten, kann steuerlich attraktiv sein -- muss es aber nicht. Wir vergleichen die steuerlichen Auswirkungen und zeigen, wann sich eine Immobilien-GmbH lohnt.
Das Berliner Testament ist die häufigste Form des gemeinschaftlichen Testaments unter Ehegatten. Es bietet Vorteile bei der gegenseitigen Absicherung, hat aber auch erbrechtliche und steuerliche Nachteile, die bedacht werden sollten.
Zum Jahresbeginn 2026 können zahlreiche Geschäftsunterlagen vernichtet werden. Erfahren Sie, welche Aufbewahrungsfristen gelten, welche Dokumente betroffen sind und worauf Sie achten müssen.
Kein genereller Anspruch, aber oft verhandelbar: Erfahren Sie, wann Ihnen eine Abfindung zusteht, wie Sie die Höhe berechnen und welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.
Der Gesellschaftsvertrag ist das Fundament jeder GmbH. Wir erklären, welche Klauseln unverzichtbar sind und worauf Sie bei der Gestaltung achten sollten.
Die Wahl der Rechtsform hat weitreichende steuerliche Konsequenzen. Ob Einzelunternehmen, Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft -- jede Rechtsform bringt eigene Vor- und Nachteile mit sich.
Die Kosten notarieller Tätigkeiten sind gesetzlich im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) geregelt. Dieser Beitrag erklärt die Systematik der Gebührenberechnung und gibt Orientierungswerte für typische Beurkundungen.
Künstliche Intelligenz verändert die Rechtsberatung grundlegend. Erfahren Sie, welche Einsatzmöglichkeiten es gibt, wo die Grenzen liegen und welche berufsrechtlichen Pflichten Anwälte beachten müssen.
Eine Scheidung wirft komplexe Fragen der Vermögensaufteilung auf. Erfahren Sie, wie Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich und Unterhaltsansprüche rechtssicher geregelt werden.
Die CSRD bringt umfassende Nachhaltigkeitsberichtspflichten für den Mittelstand. Erfahren Sie, wer betroffen ist, welche Standards gelten und wie Sie sich jetzt vorbereiten.
Auch Jahre nach Inkrafttreten der DSGVO machen viele Unternehmen gravierende Fehler beim Datenschutz. Wir zeigen die 15 häufigsten Verstöße und wie Sie diese rechtssicher beheben.
Die digitale Transformation erreicht Kanzleien mit voller Wucht. Erfahren Sie, welche Tools, Strategien und Prozesse Rechtsanwälte und Steuerberater jetzt einsetzen sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Umsatzsteuer-Voranmeldung birgt zahlreiche Fehlerquellen. Von falschen Steuersätzen bis zu fehlerhaften innergemeinschaftlichen Lieferungen -- wir zeigen die häufigsten Fehler und wie Sie diese vermeiden.
Eine gründliche Due Diligence ist das Fundament jeder erfolgreichen Unternehmenstransaktion. Wir erklären die wichtigsten Prüfungsfelder und typische Risiken.
Wer eine Immobilie finanziert, wird in der Regel mit dem Thema Grundschuld konfrontiert. Dieser Beitrag beschreibt, was eine Grundschuld ist, wie die notarielle Bestellung abläuft und welche Kosten entstehen.
Die Abschreibung für Abnutzung (AfA) ist das wichtigste steuerliche Instrument für Immobilienbesitzer. Wir erklären die verschiedenen Abschreibungsmethoden und zeigen Optimierungsstrategien.
Die Erbschaft- und Schenkungsteuer kann bei größeren Vermögen erhebliche Belastungen verursachen. Durch vorausschauende Planung und Nutzung der gesetzlichen Gestaltungsmöglichkeiten lässt sich die Steuerlast reduzieren.
Die Eigenverwaltung ermöglicht es insolventen Unternehmen, sich unter eigener Regie zu sanieren. Wir erklären Voraussetzungen, Ablauf und Erfolgsfaktoren.
Die persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers reicht weit. Wir erklären die wichtigsten Haftungsfallen und zeigen Strategien zur Risikominimierung.
Ein Ehevertrag ermöglicht individuelle Regelungen zu Güterstand, Versorgungsausgleich und Unterhalt. Der Beitrag erläutert, welche Inhalte ein Ehevertrag haben kann und warum die notarielle Beurkundung gesetzlich vorgeschrieben ist.
Die betriebliche Altersvorsorge bietet Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen attraktive Steuervorteile. Wir erklären die fünf Durchführungswege und ihre steuerlichen Besonderheiten.
Als GmbH-Geschäftsführer haben Sie besondere steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten. Von der Gehaltsstruktur bis zur Pensionszusage -- wir zeigen Ihnen die wichtigsten Optimierungsansätze.
Die Gründung einer GmbH erfordert zwingend die notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrags. Dieser Beitrag beschreibt den Ablauf von der Vorbereitung bis zur Eintragung im Handelsregister.
Die Unternehmergesellschaft ist als Einstieg beliebt, doch irgendwann steht die Umwandlung in eine GmbH an. Wir erklären den Prozess und die Vorteile.
Die GmbH & Co. KG als Immobilien-Holding bietet erhebliche steuerliche Vorteile. Wir erklären die Struktur, die steuerlichen Mechanismen und für wen sich dieses Modell lohnt.
Unternehmenskrise kommen selten über Nacht. Wer die Warnsignale kennt, kann rechtzeitig gegensteuern und das Unternehmen retten.
Die Errichtung einer Stiftung ermöglicht es, Vermögen dauerhaft einem bestimmten Zweck zu widmen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Stiftungsformen, den Gründungsprozess und die steuerlichen Rahmenbedingungen.
Konflikte zwischen Gesellschaftern können Unternehmen lähmen. Wir zeigen, welche rechtlichen Instrumente zur Verfügung stehen und wie eine Eskalation vermieden werden kann.
Wer seine Erbfolge regeln möchte, steht vor der Wahl zwischen Testament und Erbvertrag. Beide Instrumente unterscheiden sich in wesentlichen Punkten -- etwa bei der Bindungswirkung und den Änderungsmöglichkeiten.
Der Jahresabschluss ist mehr als eine gesetzliche Pflicht -- er ist ein wertvolles Steuerungsinstrument. Unsere Checkliste hilft Ihnen, den Jahresabschluss 2025 strukturiert und fristgerecht zu erstellen.
Die Grunderwerbsteuer ist ein wesentlicher Kostenfaktor beim Immobilienkauf. Wir erklären die aktuellen Steuersätze, Befreiungen und Gestaltungsmöglichkeiten für das Jahr 2026.
Beim Unternehmensverkauf stellt sich die zentrale Frage: Sollen die Geschäftsanteile oder einzelne Wirtschaftsgüter verkauft werden? Die Antwort hat erhebliche steuerliche Konsequenzen.
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung regeln die Vertretung und medizinische Versorgung für den Fall, dass eine Person nicht mehr selbst entscheiden kann. Der Beitrag erläutert Inhalt, Unterschiede und die Vorteile notarieller Beurkundung.
Das Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz eröffnet Unternehmen in der Krise neue Wege zur Sanierung außerhalb der Insolvenz.
Eine Betriebsprüfung durch das Finanzamt muss kein Grund zur Sorge sein. Mit der richtigen Vorbereitung meistern Sie die Prüfung souverän und vermeiden kostspielige Nachzahlungen.
Die Unternehmensnachfolge ist eine der komplexesten Herausforderungen für Unternehmer. Dieser Beitrag beleuchtet die wesentlichen steuerlichen und rechtlichen Aspekte einer vorausschauenden Nachfolgeplanung.
Der Kauf einer Immobilie erfordert in Deutschland die notarielle Beurkundung. Dieser Beitrag erläutert den vollständigen Ablauf vom Erstkontakt bis zur Eigentumsumschreibung im Grundbuch.
Die GmbH ist die beliebteste Gesellschaftsform in Deutschland. Wir erklären den Gründungsprozess Schritt für Schritt und zeigen, welche Kosten auf Sie zukommen.
Zuwachs um Hagebölling & Oppermann: Aus zwei mach eins. Die Steuerberater-Kanzlei Hagebölling & Oppermann und das Team von compleneo wachsen zum 01. Oktober 2021 unter der Firmierung der compleneo Steuerberatungsgesellschaft mbH zusammen.
Die Vorstellungsrunde geht weiter! Mein Name ist Doreen und ich bin ebenfalls von Anfang an Teil von compleneo.
Wir bei compleneo sind mächtig aufgeregt, denn wir können nun endlich stolz unseren neuen Sportraum präsentieren!
Mit "Gaze 3" von Jideonwor Gabriel Udoka hat ein neues Kunstwerk in unsere Räume Einzug gefunden.
Diese Bilder aus der Reihe "Pop Geometric" von Joan Llaverias sorgen in einem unserer Büros für gute Laune.
Anfang November durften wir Carolin bei compleneo begrüßen.
Mein Name ist Kim, ich bin 26 Jahre jung. Seit Abschluss meiner Berufsausbildung arbeite ich bereits für Steffen.
Nun darf auch ich mich vorstellen: Mein Name ist Anika und ich gehöre – als Gründerin – seit dem 01.01.2019 zu compleneo.
Mit unserer neuen Blogreihe stellen wir die Kunstwerke vor, die die Wände bei uns im Langerfeldt-Haus schmücken.
Der Doktor ist der höchste akademische Grad in Deutschland.
Seit dem 01.08.2020 ist Paulina Teil unseres Teams.
Für die meisten ist der Kauf oder Verkauf eines Grundstücks ein einmaliges Erlebnis.
Wirft man einen Blick in das GmbH-Gesetz findet man dort als Organe der GmbH die Geschäftsführung und die Gesellschafterversammlung.
Vom Einzelgänger zum Teamplayer: Die Veränderung der juristischen Arbeit führt dazu, dass Projektmanagement immer wichtiger wird.
Hallochen da draußen, mein Name ist Prinz Loui, aber ich werde gerne Pinschi genannt.
Nicht erst die Corona-Pandemie hat Schwierigkeiten für den Gemeinnützigkeitssektor mit sich gebracht.
Evidenz-basiertes Management (EbM) ist ein Managementansatz, der davor warnt, Best Practice-Beispiele zu imitieren.
In Deutschland gilt: Jeder Mensch ist erbfähig. Auch minderjährige Kinder können daher erben.
Für viele Unternehmen dürfte die Corona-Krise vor allem eins bedeuten: Unsicherheit.
Die Motivation hinter einer Schenkung ist meist sehr vielschichtig.
Mit der neuen Reihe "compleneo Behind the Scenes" möchten wir das Team vorstellen und einen Blick hinter die Kulissen gewähren.
Kaum eine Branche treffen die Corona-Beschränkungen so hart wie das Hotel- und Gaststättengewerbe.
40 Tage nach Ostern feiern wir Christi Himmelfahrt – zumindest die Hälfte von uns.
Mit Inkrafttreten des novellierten Geldwäschegesetzes haben Verpflichtete die Pflicht, festgestellte Unstimmigkeiten anzuzeigen.
Jeder, der schon einmal umgezogen ist, weiß, dass so ein Umzug nicht immer nur mit Freude verbunden ist.
Im betriebswirtschaftlichen Kontext stößt man beim Thema Unternehmenskrise auf eine Vielzahl von Definitionen.
Seit 01.09.2019 verstärkt Rechtsanwalt Marvin Barnecki unser Team im Wirtschaftsrecht.
Ich bin Annika Ewe und ganz neu im compleneo-Team.
Wir beglückwünschen Judith Grabowski und Annika Ewe zu bestandener Prüfung.
Unsere Kollegin Linda Goldmann hat ein Studium zur Notarfachwirtin erfolgreich abgeschlossen.
Das Fehlen einer Compliancekultur kann für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen weitreichende Folgen haben.
Sätze wie diese hören wir häufiger im Coaching von Menschen in organisatorischen Veränderungen.
Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Bon, James Bon. Und ich habe keine Zeit zu sterben.
Am Sonntag, den 26.05.2019 haben wir mit unserem Team am walk4help in Braunschweig teilgenommen.
Häufig tragen sich Menschen mit dem Gedanken, der Welt mit Ihrem Vermögen etwas zurückzugeben.
Ab März 2020 beginnt das nächste Kapitel in der Geschichte unseres Unternehmens.
Trotz standardisierter Prozesse kommt es immer wieder zu Vorfällen mit hohem Schadenspotential.
Stiftungen orientieren sich daran, ihre gesellschaftliche Wirkung zu steigern.
Die BaFin fasst die Rechtslage kurz zusammen: Wer in Deutschland Bankgeschäfte betreiben will, bedarf zuvor einer Erlaubnis.
Spezialist oder breites Allround-Wissen? Eigentlich ist das eine ketzerische Frage.
Wozu eine Definition gelungener Beratung? Als Berater fragen wir uns, woran wir die Qualität unserer Leistung messen können.
compleneo kombiniert in der Komplementärberatung fachliche Expertise mit Prozess-Know-How im Change-Management.
Am 12. März 2019 fiel in der Skylounge des Lilienthalhauses der Startschuss für eine besondere Zusammenarbeit.
Die eigenen Führungskräfte ins Seminar zu stecken fühlt sich für manche Unternehmen altmodisch an.
Wer bietet sich an, große Veränderungen in Unternehmen zu gestalten?
Immer häufiger wird deutlich, dass Unternehmen in Deutschland mit der Geschwindigkeit von Veränderungen nicht mehr mithalten können.